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Matratzenreinigung Teppichreinigung Teppichreparatur Teppichankauf

 

POTEMA® Reinigungsverfahren ist gründlich, antibakteriell, chemiefrei, unschädlich für Mensch, Material und Umwelt!

MatratzenClean-Spray stoppt die Vermehrung der Hausstaubmilbe

Warum Matratzenreinigung?

bulletWeil Bakterien, Viren, Schimmelsporen Krankheitserreger sind.
bulletWeil die guaninhaltigen Ausscheidungen (MILBENKOT) der Hausstaubmilbe die gefürchtete Hausstauballergie verursachen.
bulletWeil ranzige Hautschuppen durch Bakterienbefall auch einen Unangenehmen Geruch verbreiten.

 

POTEMA® Matratzenreinigung - Hygienisch sinnvoll und zur Minimierung der Allergene

Weil Matratzen nicht waschbar sind, wurde ein spezielles Reinigungsverfahren entwickelt.

Mittels hochfrequenter Schwingungen und elektronisch geregelter Saugleistung wird der Schmutz bis tief in der Matratze gelöst,

pulverisiert und mit einem genau auf die Matratze abgestimmten Vakuum entfernt.

Gleichzeitig bewirkt eine intensive UVC-Strahlung die chemiefreie Oberflächendesinfektion des Matratzenbezuges.

 

 
Der POTEMA® Reinigungsservice umfasst:
 
 a) Bakterientest: optional vor und nach der Reinigung
      
        b) Probereinigung auf einem Teilstück der Matratze.
     Hierbei wird der Beschmutzungsgrad festgestellt und die Allergenbelastung getestet.
       
        c) Erst- bzw. Hauptreinigung dauert etwa 20 Minuten,
     Folgereinigungen 10-15 Minuten pro Matratze, 100x200cm.
            Bei sehr großen Matratzen, die sich nicht wenden lassen, ergibt sich eine entsprechend längere Reinigungszeit.

        d) Aufkleben des POTEMA® Matratzenprüfsiegels auf der gereinigten Matratze als Beweis für optimale Hygiene.

Optional:        Auffrischung und Fleckenbehandlung mit dem POTEMA® MatratzenClean-Spray.

                      Die Matratze riecht über einen längeren Zeitraum wieder angenehm frisch.

 

Empfehlung:   Die Notwendigkeit der Matratzenreinigung ist unbestritten.

                       Damit Schmutz und Allergen nicht wieder überhand nehmen, wird zu einer Wiederholung der POTEMA®

                       Matratzenreinigung spätestens nach 6-12 Monaten bzw. nach Absprache mit dem POTEMA® Fachbetrieb geraten.

 

                                                                       

 

Die Matratze ist unbestritten der schmutzigste Gegenstand, mit dem wir ein Drittel unseres Lebens intensiv Kontakt haben.

Wie war das früher?

Über Jahrhunderte wurden Strohsäcke benutzt. Stroh oder auch Heu wurden mehrmals im Jahr ausgetauscht und der Strohsack gewaschen. Die Schlafräume waren kalt und gut gelüftet. Abgelöst wurden die Strohsäcke durch dreiteilige Matratzen. Diese konnten leicht zum Klopfen ins Freie geschafft werden, wo sie Luft und Sonne ausgesetzt wurden. Damit war ein Mindestmaß an Hygiene erreicht.

Und heute?

Matratzen gibt es heute in einer sehr guten Qualität, mit bestem Schlafkomfort. Dies hat aber auch zur Folge, dass Matratzen sehr lange genutzt werden, 10-20 Jahre und länger. Weil unhandlich und schwer, bleiben sie ein Matratzenleben lang in der “Kiste”. Zugedeckt und kaum gelüftet.

Milben:

Matratzen sind für Hausstaubmilben heute ein ideales Biotop. Bei Wohntemperaturen von 20 - 28 Grad und einer relativen Luftfeuchtigkeit von 70 – 80 %. Die von Bakterien befallenen Hautschuppen bieten reichlich Nahrung. Die Vermehrung ist zahlreich, natürliche Feinde wie die Raubmilbe sind ausgestorben. In einem Gramm Staub wurden bis zu 2500 Milben gezählt, das entspricht zwei Millionen in einer Doppelmatratze. Dieses riesige Heer produziert entsprechende Mengen Milbenkot. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen; Auslöser von Allergien und deren Folgeerscheinungen, Augenrötungen, Juckreiz. Zusammen mit Staub wird der Milbenkot bei jeder Bewegung aufgewirbelt, die Matratze wirkt dabei wie ein Blasebalg und die Partikel gelangen in Mund, Nase, Augen und legen sich auf die Haut.

Bakterien:

Als einzellige Kleinlebewesen sind manche Bakterienstämme, auch bekannt als Bazillen, Verursacher von Krankheiten und teils sogar gegen Antibiotika resistent.

Viren:

Diese Gruppe von Mircroorganismen sind ausnahmslos Auslöser u. a. für fieberhafte Infekte, mit verschiedenen Symptomen. Manche Virusarten sind in den letzten Jahrzehnten wesentlich aggressiver geworden.

Sporen:

Verbreiten sich in Form von Pilzen. Sie sind Verursacher auch von Hautkrankheiten, insbesondere dem hartnäckigen Hautpilz.

Schimmel

Wer mit geröteten und tränenden Augen, geschwollenen Augenlidern, juckender und triefender Nase, Husten, Atemnot und Hautausschlag aufwacht, reagiert wahrscheinlich auf das Allergen, welches in den Ausscheidungen der Hausstaubmilbe enthalten ist.

Hautschuppen:

Wir verlieren pro Tag bis zu 1,5 g Hautschuppen, pro Jahr über ½ kg! Personen mit Schuppenflechte ein Vielfaches. Ein Großteil verbleibt in der Matratze, wird durch Bakterienbefall ranzig und entwickelt einen unangenehmen tranigen Geruch. Der typische Schlafzimmergeruch!

 

 Staub/Partikel:

Staub im Wohnbereich und in der Luft

Bis 200g in einer Matratze, im Korngrößenbereich von 1/1000 bis 1/10 mm. Ein Gemisch aus organischen und anorganischen Partikeln, Hautschuppen, ausgeschwitzte Salzen, Milbenkot und manch anderem. Staub übernimmt die Trägerfunktion für Milbenkot und Bakterien.

 

Flecken auf Matratzen:

Flecken auf Matratzen sind oft Anlass, über Matratzen – Hygiene nachzudenken und die Matratze einer Reinigung zu unterziehen. Wird in Eigeninitiative versucht, den Fleck zu entfernen, so endet dies meistens in einem Fiasko. Oft wird die Matratze dabei durchnässt, die Feuchtigkeit verbindet sich mit dem Matratzenschmutz im Inneren und entwickelt einen unangenehmen Geruch. Die Austrocknung kann Tage dauern. Zurück bleiben ein modriger Geruch, Schimmel und extreme Fleckenränder, ohne daß der Fleck gänzlich beseitigt wurde.

Art der Flecken:

Blut, Urin, Schweiß, Kaffee- und Kakaoflecken kommen am häufigsten vor. Ausgerechnet diese sind sehr schwierig zu entfernen.

Bei Kinder- und Jugendmatratzen treten Urinflecken besonders häufig auf; auch in einer stärkeren Konzentration. Zudem enthält Urin Harnstein (Kristalle), welche nach der Trocknung ein hygienisches und gesundheitliches Problem darstellen.

Alle Flecken haben eines gemeinsam: sie sind unschön, werden als peinlich empfunden, je älter, umso schwieriger die Entfernung.

Die Folgen:

Ein Drittel unseres Lebens haben wir hautnahen Kontakt mit einer unhygienischen, staubigen Matratze. Einem Biotop für Hausstaubmilben, Bakterien, Schimmel. Laut einer Untersuchung sind mehr als 98 % aller Matratzen (auch Kindermatratzen) verschmutzt und enthalten Milbenkot.

 

Auf diesem Testtuch sehen Sie die "Ausbeute" an hoch allergieerregendem Milbenkot nach einer ganz kurzen 20sekündigen Probesaugung mit dem patentierten Potema Matratzen Reinigungsgerät.

                                                                 

                                                                             

 

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