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POTEMA® Reinigungsverfahren ist gründlich, antibakteriell, chemiefrei, unschädlich für Mensch, Material und Umwelt!
Warum Matratzenreinigung?
POTEMA® Matratzenreinigung - Hygienisch sinnvoll und zur Minimierung der AllergeneWeil Matratzen nicht waschbar sind, wurde ein spezielles Reinigungsverfahren entwickelt. Mittels hochfrequenter Schwingungen und elektronisch geregelter Saugleistung wird der Schmutz bis tief in der Matratze gelöst, pulverisiert und mit einem genau auf die Matratze abgestimmten Vakuum entfernt. Gleichzeitig bewirkt eine intensive UVC-Strahlung die chemiefreie Oberflächendesinfektion des Matratzenbezuges.
d) Aufkleben des POTEMA® Matratzenprüfsiegels auf der gereinigten Matratze als Beweis für optimale Hygiene. Optional: Auffrischung und Fleckenbehandlung mit dem POTEMA® MatratzenClean-Spray. Die Matratze riecht über einen längeren Zeitraum wieder angenehm frisch.
Empfehlung: Die Notwendigkeit der Matratzenreinigung ist unbestritten. Damit Schmutz und Allergen nicht wieder überhand nehmen, wird zu einer Wiederholung der POTEMA® Matratzenreinigung spätestens nach 6-12 Monaten bzw. nach Absprache mit dem POTEMA® Fachbetrieb geraten.
Die Matratze ist unbestritten der schmutzigste Gegenstand, mit dem wir ein Drittel unseres Lebens intensiv Kontakt haben. Wie war das früher? Über Jahrhunderte wurden Strohsäcke benutzt. Stroh oder auch Heu wurden mehrmals im Jahr ausgetauscht und der Strohsack gewaschen. Die Schlafräume waren kalt und gut gelüftet. Abgelöst wurden die Strohsäcke durch dreiteilige Matratzen. Diese konnten leicht zum Klopfen ins Freie geschafft werden, wo sie Luft und Sonne ausgesetzt wurden. Damit war ein Mindestmaß an Hygiene erreicht. Und heute? Matratzen gibt es heute in einer sehr guten Qualität, mit bestem Schlafkomfort. Dies hat aber auch zur Folge, dass Matratzen sehr lange genutzt werden, 10-20 Jahre und länger. Weil unhandlich und schwer, bleiben sie ein Matratzenleben lang in der “Kiste”. Zugedeckt und kaum gelüftet. Milben: Bakterien: Viren: Sporen: Hautschuppen:
Staub/Partikel: Bis 200g in einer Matratze, im Korngrößenbereich von 1/1000 bis 1/10 mm. Ein Gemisch aus organischen und anorganischen Partikeln, Hautschuppen, ausgeschwitzte Salzen, Milbenkot und manch anderem. Staub übernimmt die Trägerfunktion für Milbenkot und Bakterien.
Flecken auf
Matratzen: Art der Flecken: Blut, Urin, Schweiß, Kaffee- und Kakaoflecken kommen am häufigsten vor. Ausgerechnet diese sind sehr schwierig zu entfernen. Bei Kinder- und Jugendmatratzen treten Urinflecken besonders häufig auf; auch in einer stärkeren Konzentration. Zudem enthält Urin Harnstein (Kristalle), welche nach der Trocknung ein hygienisches und gesundheitliches Problem darstellen. Alle Flecken haben eines gemeinsam: sie sind unschön, werden als peinlich empfunden, je älter, umso schwieriger die Entfernung. Die Folgen: Ein Drittel unseres Lebens haben wir hautnahen Kontakt mit
einer unhygienischen, staubigen Matratze. Einem Biotop für Hausstaubmilben,
Bakterien, Schimmel. Laut einer Untersuchung sind mehr als 98 % aller Matratzen
(auch Kindermatratzen) verschmutzt und enthalten Milbenkot. Auf diesem Testtuch sehen Sie die "Ausbeute" an hoch allergieerregendem Milbenkot nach einer ganz kurzen 20sekündigen Probesaugung mit dem patentierten Potema Matratzen Reinigungsgerät.
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